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DSC Wanne-Eickel bringt einen Punkt aus Kirchhörde mit

Auswärts beim Kirchhörder SC spielt der DSC Wanne-Eickel wie in der Rückrunde der Vorsaison Remis: 1:1 heißt es diesmal.

Die Westfalenliga-Fußballer des DSC Wanne-Eickel wussten schon, was sie erwartete. Ein diszipliniert aufspielender Gegner, enge Räume, alles wie schon beim letzten Auswärtsspiel beim Kirchhörder SC erlebt, in der Rückrunde der vergangenen Saison. Viele Parallelen zu jenem Spiel sah Holger Flossbach, der Trainer des DSC Wanne, auch zum Saisonauftakt seiner Mannschaft in Kirchhörde. Was zum Ergebnis passte. Wieder hieß es Unentschieden, diesmal 1:1 (0:1).

„Der Start war nicht ganz optimal, aber ich bin nicht unzufrieden“, blickte Holger Flossbach auf die vorherigen 90 Minuten zurück. In der Schlussphase in Dortmund hatten die Wanne-Eickeler die Chancen, sich die volle Punktzahl zu sichern – hatten allerdings auch das Glück, als ein Elfmeterpfiff zugunsten der Kirchhörder Gastgeber ausblieb.

Zielstrebiger nach Umstellung auf Dreierkette
„Gut und klug“, so Holger Flossbach, habe der Kirchhörder SC begonnen, gewohnt diszipliniert engten die Gastgeber die Spielräume der Wanner ein.

Zwei Gelegenheiten zur Führung ließ Niklas Kaiser aus, der einmal am Torhüter scheiterte und kurz darauf versuchte, eine Hereingabe von Dawid Ginczek mit der Hacke zu nehmen, statt ihn mit dem Innenrist zu verarbeiten.

Fünf Minuten darauf (24.) spielten die Kirchhörder einen von mehreren langen Bällen. Dieser erreichte Rene Richter, der das Laufduell gegen DSC-Innenverteidiger Thomas Schmitter gewann und zur Führung der Gastgeber verwandelte.

Die Wanner stellten um auf Dreierkette, und in der zweiten Halbzeit lief die Offensive zielstrebiger Richtung Kirchhörder Tor. Zweimal Dawid Ginczek, einmal Sebastian Westerhoff und Niklas Kaiser mit einer Direktabnahme vergaben zunächst Möglichkeiten zum Ausgleich.

Glück für Wanner: Elfmeterpfiff bleibt aus
Später hatten die Wanner Glück, dass Kirchhörde keinen Elfmeter zugesprochen bekam. Cedric Preßhoff bekam im eigenen Sechzehner den Ball an die Hand: „Es war keine Absicht, aber eine Vergrößerung der Körperfläche, und den Elfmeter konnte man geben. Wären wir an der Stelle der Kirchhörder gewesen, hätten wir uns auch aufgeregt“, gab Holger Flossbach zu.

So blieb den Gästen ein zwei-Tore-Rückstand erspart, und sie kamen in der 79. Minute zum Ausgleich: eine Flanke von Alexander Schlüter köpfte Dawid Ginczek ins lange Eck zum 1:1.

Richtung Ende war für den DSC noch mehr möglich als das Unentschieden, aber unter anderem Stephen Lorenzen (zweimal) und Alexander Schlüter, der übers Tor köpfte, brachten den Ball bei ihren Versuchen nicht ins Ziel.

Tore: 1:0 (24.), 1:1 (79.) Ginczek.

DSC Wanne: Gerlach; Füllgrabe (61. Liguda), Schmitter, Schlüter, Preßhoff (73. Gedenk) - Ziegelmeir, Lorenzen - Kaiser, Westerhoff, Baf (73. Ruppert) - Ginczek.

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